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6. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier

6. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier

Beim SV Berlin-Buch trafen sich zum sechsten Mal in Folge Vereine aus ganz Deutschland und zum ersten Mal konnten wir auch eine Mannschaft aus Russland, genauer aus Kaliningrad, begrüßen. Mit 100 Sportlern aus 17 Vereinen konnten wir leider nicht ganz an die Teilnehmeranzahl des vergangenen Jahres erreichen.

Unsere Mannschaft startete mit 7 Ringern in das Turnier.

C-/D-Jugend
Theo Bergmann (34 kg), Markes Lüdke (54 kg) und Fips Schröder (63 kg)

Theo und Markes gingen mit viel Motivation und Einsatz in die Kämpfe, konnten sich aber leider nicht gegen ihre Gegner durchsetzen. Theo landete auf dem 7. Platz und Markes auf dem 3. Platz.
Fips konnten seinen Gegner in einem tollen Kampf mit einem Schultersieg besiegen und holte sich damit den 1. Platz.

Kadetten
James Schreiner (55 kg), Jan Weidemann (80 kg) und Philip Atorf (110 kg)

James hatte im ersten Kampf noch Schwierigkeiten und konnte sich trotz starken Aktionen nicht den Sieg schnappen. Im Rückkampf drehte er den Spieß um und gewann mit Ruhe und Gelassenheit, es ging in den entscheidenden dritten Kampf. Beide Ringer gaben ihr Bestes, der Kampf spitzte sich zu – leider nutzte sein Gegner eine Aktion und konnte so den entscheidenden Punkt machen. Somit belegte James einen guten 2. Platz.

Jan Weidemann fand nicht gut ins Turnier, noch etwas müde im ersten Kampf verlor er über die Zeit. Im zweiten Kampf konnten er mit einem Schultersieg sein Gegner dominieren, aufgrund von Rückschmerzen musste er aber im dritten Kampf selber einen Schultersieg gegen sich hinnehmen. Er belegte den 3. Platz.

Philip, der leider keinen Gegner hatte, belegte den 1. Platz.

Männer
Aron Fauth (97 kg)

Sehr spannend war der Kampf von Aron gegen einen schweren Gegner. Trotz anfänglicher Probleme gewann er den Kampf mit einem tollen Wurf. Da er sich zum Ende des Kampfs verletze, musste er den Rückkampf mit einem Aufgabesieg abgeben und holte sich den 2. Platz. Er hätte den 1. Platz verdient.

Aus gesamtsportlicher Sicht können wir sagen, dass die Zuschauer ein ordentliches Turnier gesehen haben, mit spannenden Kämpfen. Unsere Gäste aus Russland konnte sich mit einer guten Leistung den 1. Platz der Mannschaftswertung sichern. Die seit dem vergangenen Jahr vergebene Trophäe für den besten Sportler des Turniers, benannt nach unserem leider viel zu früh verstorben Abteilungsleiter und Trainer Peter Mandelkow, gewann völlig verdient der Sportler Name aus Verein.

Ein Turnier dieser Größe ist für unsere Abteilung Ringen im SV Berlin-Buch natürlich nicht alleine zu stemmen, deshalb möchten wir, der Vorstand uns recht herzlich bei allen Helfern, Eltern und Freunden des Vereins die zum Gelingen des Turniers beigetragen haben bedanken.